Zweite enttäuscht zum Abschluss - dennoch Freude über Rang 5
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liga2kk2020Zum Saisonabschluss standen der SV-Reserve heute nur 10 Spieler plus Trainer zur Verfügung. Glück im Unglück - Gastgeger Töttelstädt spielt im Norwegermodell 9 gegen 9.
Dennoch sollte es für Frohndorf keine Ausreden beim Tabellenletzten geben. Vom Start weg war zusehen, dass die Gäste auch auf jeder Position personell besser besetzt waren. Es war ein lockerer Sommerkick bei dem Frohndorf aber die klaren Chancen fehlten. Es gab aber eine heikle Szene. Nach Ballgewinn im Heimsechzehner spielte ein Töttelstädter auf Kopfhöhe Volleyball. Dass der Pfiff ausblieb wunderte alle, aber auf Grund der lockeren Spielatmosphäre diskutierte man nicht lang. Dennoch sollte die Situation später Folgen haben... Erstmal lief es aber easy weiter. Nach Fernschuss von Manuel Matschuck schoss dann Steffen Markscheffel zum 0:1 ein (14.). Somit schien alles perfekt für eine chillige Restpartie. Ohne ein zweites Tor machten die Gäste nicht zwingend, aber souverän weiter. Dies änderte sich nach ca. 30 MInuten. Frohndorf spielte immer unsauberer, meist nur lange Bälle und brachte die Gastgeber wieder ins Spiel. Diese dankten es mit dem 1:1 zur Pause.
Zum Wiederanpfiff stellte Frohndorf offensiver um. Dies machte sich gleich bemerkbar, wobei klare Chancen ausblieben. Nach gut einer Stunde dann der Schock. Ähnliche Handsituation wie in Halbzeit 1 und diesmal gab es den Pfiff. Die Gäste waren entsprechend fassungslos, während sich der Unparteiische in unlogischen Begründungen versuchte, die auch regeltechnisch keinen Sinn ergaben. So oder so stand es dann 2:1. Frohndorf hatte nun natürlich Wut im Bauch, darunter litt die Genauigkeit weiter, aber dafür fasste sich Marko Hebold ein Herz, setzte sich durch und traf dann aus 18 Metern zum Ausgleich (64.). Frohndorf/Orlishausen hatte das Momentum damit gefühlt wieder auf der eigenen Seite, die endlose Phase von Fehlpässen, schlechten Ballannahmen und sonstigen Fehlern hatte beim SV zu dem Zeitpunkt aber schon lange angefangen. So lud man die Töttelstädter zu Chancen ein und nach dem 3:2 musste Florian Müller, der zusammen mit Marko Hebold die einzige mit Normalform bei Frohndorf war, in höchster Not retten. Jacub Niebieszscanski setzte das Leder aus 35 Metern zwar an Lattenkreuz und Hebold scheiterte aus spitzem Winkel, doch insgesamt kam trotz mehr Ballbesitz viel zu wenig vom Tabellenfünften. So setzten die Hausherren mit dem Schlusspfiff mit dem 4:2 sogar noch einen drauf.
Trotz der Katastrophenentscheidung des Schiris, ging das Resultat dann so in Ordnung, auch wenn es sonst vielleicht anders gelaufen wäre. Mit nur Normalform oder zwei Stmmkräften mehr, wäre es gefühlt eine lockerer Erfolf für dem SV gewesen, doch dafür war es heute zu wenig.
Mit Rang 5 blickt Frohndorf trotzdem auf einen starken Saison zurück. Spieldetails

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