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Vereinsinfos:

 

Vereinskennung: 17006

Mitgliederzahl: 287
ältestes Mitgl.: Willi Pohl

jüngstes Mitgl.: Maja Matschuck (*08.05.2015)
neuste Mitglieder:
01.08.19: Martin Wagner (Fußball Trainer)
28.07.19: Wilhelmine Mänz (Fußball Frauen)
16.07.19: Hannes Kupke (Fußball Junioren)
02.07.19: Antonio Stanic (Fußball Junioren)
01.07.19: Wolfgang Kühndorf (Fußball Männer)
18.06.19: Nigel Heinemann (Fußball Männer)
10.06.19: Stefan Kexel (Fußball AlfHerren)
10.06.19: Wolfgang Kühndorf (Fußball AltHerren)



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DE
Erste gewinnt hitziges Duell

ligam1kkNeben Stephan Kuhn fehlten den Frohndorfern heute auch noch Norman Schröder und Ingolf Thiel aus der Viererkette. Außerdem auch die verletzten Nigel Heinemann und Klaus Steckhardt. Alles keine guten Vorzeichen für das Heimspiel gegen An der Warthe Nöda, für den nicht nur Tabellenplatz 3 sprach, sondern auch, dass einem die Gäste nie besonders lagen. Zuhause hat die Eichhorn-Elf aber so manchen Kraftakt geschafft und ging so auch heute selbstbewusst ins Spiel.
Die Hausherren fanden auch schnell die Ordnung. Nöda hatte zwar die erste gute Chance, doch Frohndorf hielt dagegen und kam in der ausgeglichenen Partie selbst zu Offensivaktionen. Gefährlich wurde es meist wenn Aushilfe Frank Schellhardt beteiligt war, auf den heute wieder Verlass war. Er gewann wichtige Kopfballduelle und hatte auch die beste SV-Chance. Zu dem Zeitpunkt war die Partie aber schon hitzig, was der Unparteiische gar nicht in den Griff bekam. In der 28. Minute dann der Supergau... Lukas Hinkeldein schirmte den Ball am eigenen Tor ab und wollte gerade nach vorn spielen, als sein Gegenspieler ohne Chance auf den Ball von hinten in die Beine gerauscht kam. Für Hinkeldein war unter Schmerzen sofort Schluss, doch die Szene ging weiter. Mannschaftskollege Felix Schmidt kam "zur Hilfe" und schubste den Übeltäter, der sogar noch lamentierte verständlicher Weise, aber sicher regelwidrig weg. Während Schmidt gerade noch einem Schwinger des Nödaers ausweichen konnte, kam der nächste der Gäste und sprang ihn in den Rücken. Drei rote Karten (1:2) wären hier sicher nicht zu hart gewesen; der Schiedsrichter: kein rot, kein gelb, kein ernstes Wort... unglaublich. Die Gemüter beruhigten sich nur langsam, doch Frohndorf war es, dem die Anspannung nicht gut tat. Nach vorn ging nicht mehr viel und die Gäste hatten mehr Ballbesitz.
Zur Pause mahnte Heimtrainer Eichhorn sein Team, sich nicht provozieren zu lassen von Gegner oder Schiri und wieder mehr fürs Spiel zu tun. Kurz nach Wiederanpfiff hatten aber die Gäste ihren Riesen, Nödas Mittelstürmer versagten frei vor Phillipp Orlishausen aber die Nerven. Umkämpft ging es auch weiter und kleinere Chancen ergaben sich auf beiden Seiten. Auf der einen Seite zielte Frohndorf immer etwas zu ungenau, auf der anderen parierte Orlishausen mehrere male. 20 Minuten vor Schluss gab es den nächsten Tumult. Der ausschlaggebende Spieler schon in Halbzeit eins war wieder Ausgangspunkt und es war kein Wunder, dass es der fußballerisch limitierteste der Gäste war, der nur so auffiel. Zunächst foulte er Henry Wolfer um ihm dann am Boden noch zu schlagen. Wieder gab es eine Spielertraube und mehrere Spieler hätten vom Platz gemusst, doch wieder passierte nichts. Eigentlich undenkbar, dass ein so hitziges Spiel, mit solchen Szenen dazu, ohne Karten ausgeht. Gästetrainer Ranacher hatte dann aber ein Einsehen, nahm den Unruheherd vom Platz und vermied damit weitere Ausraster. Frohndorf/Orlishausen gab dann aber die sportliche Antwort. Nach einem Eckball von Henry Wolfer kam Silvio Dienemann nicht an das Leder, hinter ihm lief aber Chris Kanzler ein und vollendete zum 1:0 (78.). Nöda warf nun nochmal alles nach vorn, aber die Hausherren erwehrten sich der Angriffe und sorgten nur 5 Minuten später für die Entscheidung. Manuel Matschucks Pass in die Spitze erreichte nicht den im abseitsstehenden Chris Kanzler, jedoch Florian Karl, der in seinem ersten Spiel seit ca. 2 Jahren promt traf! Das Ergebnis konnten die Gastgeber dann verwalten.
Vom Spielverlauf her war, der Sieg etwas glücklich, da beide Teams gleichauf waren. Auf Grund der Vorfälle hat die Gerechtigkeit heute aber gewonnen, wenngleich der Schiedsrichter viel Anteile an der heißen Atmosphäre hatte. Die Nödaer presentierten sich später aber dennoch als schlechte Verlierer und ließen alle Duschen auf Anschlag laufen, ohne dass jemand drin war... Kein Niveau - Keine Punkte ! Spieldetails

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