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Vereinsinfos:

 

Vereinskennung: 17006

Mitgliederzahl: 287
ältestes Mitgl.: Willi Pohl

jüngstes Mitgl.: Maja Matschuck (*08.05.2015)
neuste Mitglieder:
12.02.19: Jakob Reifenstein (Fußball Männer)
08.02.19: Paul Stein (Fußball Männer)
01.01.19: Torsten Schmidt (Volleyball)
03.01.19: Stephan Lange (Fußball Männer)
01.09.18: Helga Müller (Aerobic)
01.09.18: Toni Grosch (Fußball G-Jun.)
01.09.18: Ian Grünke (Fußball G-Jun.)



DE44 8205 1000 0100 1056 70
DE
Erste stoppt Pleitenserie

ligam1kkNach 4 Niederlagen am Stück sollte es beim SV Frohndorf/Orlishausen heute keine fünfte geben. Dass der Gegner dabei Nöda hieß - Tabellenzweiter - sollte keine Rolle spielen.
Die Gäste wirkten von Beginn an robuster in den Zweikämpfen, Frohndorf war aber hellwach und hielt gut dagegen. Echte Chancen gab es zunächst keine. In der zweiten Hälfte des ersten Druchgangs brachte Nöda zwei gefährliche Bälle vors Tor, diese wurden aber knapp verpasst. Zu diesem Zeitpunkte mussten die Gastgeber aber schon zwei personelle Rückschläge einstecken. Beide Sturmspitzen - Klaus Streckhardt und Nicolas Bosse - verletzten sich stark und musste früh vom Platz - gute Besserung an beide. So ging es mit einem leichten Chancenplus für Nöda, aber auch gerecht mit 0:0 in die Pause. Nach dieser hatten die Randerfurter den Wind im Rücken und damit mehr vom Spiel. Frohndorf/Orlishausen fiel es somit schwer gefährlich nach vorn zu kommen. Eine kämpferisch gute Leistung und konzentrierte Abwehrarbeit, ließen aber kaum echte Chancen für den Favoriten zu. Erst in der Schlussphase musste Keeper Christian Götze bei einer flachen Hereingabe sein ganzen Können aufbieten. Mit den Schlusspfiff hatte gerade einer der Spieler von Nöda mit dem größen Ego die beste Chance des Spiele. Er scheiterte aber kläglich wie aufgeregter Neuntklässler vorm ersten Geschlechtsverkehr. Somit bleib es beim gefühlt verdienten Remis.
Der junge Unparteiische war oft überfordert, bekam die Parite aber irgendwie über die Runden. Frohndorf konnte mannschaftlich überzeugen und hatten mit Götze und Ken Hofmann die besten Spieler auf ihrer Seite - das Maifeuerbier wurde sich also reichlich verdient. Nöda konnte dem Spiel als Tabellenzweiter nie seinen Stempel aufdrücken, schaffte es aber, dass ihr recht unsicher wirkender Keeper nie geprüft wurde. Spieldetails

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